Börsenlexikon

Bollinger-Bänder

Volatilitätsbasierte Indikatorbänder rund um einen gleitenden Durchschnitt.

Bollinger-Bänder bestehen aus einem 20-Perioden-SMA und zwei Bändern, die typischerweise zwei Standardabweichungen entfernt liegen. Enge Bänder signalisieren niedrige Volatilität („Squeeze“), weite Bänder hohe Volatilität. Sie eignen sich zur Identifikation von Ausbrüchen und Übertreibungen.

← Zurück zum Lexikon