Börsenlexikon

Covered Call

Optionsstrategie, bei der auf eine bereits gehaltene Aktie eine Kaufoption verkauft wird.

Kurz erklärt: Optionsstrategie, bei der auf eine bereits gehaltene Aktie eine Kaufoption verkauft wird.

Bedeutung in der Praxis

Beim Covered Call vereinnahmt der Anleger eine Optionsprämie, begrenzt dafür aber seinen Gewinn oberhalb des Ausübungspreises. Die Strategie mindert Verluste nur um die Prämie und ersetzt weder Diversifikation noch Risikomanagement.

Einordnung für Anleger und Trader

Für Trader ist dieser Begriff vor allem bei der Vorbereitung und Umsetzung einer Order relevant. Seine Aussage hängt vom Handelsplatz, der Liquidität, dem Zeitfenster und dem gewählten Ordertyp ab. Ein einzelner Wert liefert keine verlässliche Kauf- oder Verkaufsentscheidung.

So lässt sich der Begriff praktisch nutzen

Nutze den Begriff zunächst zur Beschreibung der Lage und ergänze ihn um überprüfbare Daten: Zeitfenster, Vergleichsmaßstab, Kosten und Liquidität. Erst daraus entsteht eine Einordnung, die sich mit dem eigenen Anlageziel und Risikobudget verbinden lässt.

Worauf Anleger achten sollten

Vermeide Scheingenauigkeit. Viele Marktbegriffe beschreiben Wahrscheinlichkeiten oder historische Muster; sie liefern weder eine Renditegarantie noch ersetzen sie die Prüfung eines konkreten Wertpapiers.

Häufige Fragen

Was bedeutet Covered Call einfach erklärt?

Optionsstrategie, bei der auf eine bereits gehaltene Aktie eine Kaufoption verkauft wird.

Wann ist dieser Begriff für Anleger wichtig?

Prüfe den Begriff zusammen mit Preis, Kosten, Positionsgröße und einer vorher festgelegten Verlustgrenze. So wird aus einer Marktbeobachtung eine nachvollziehbare, aber keine automatische Handelsregel.

Was sollte ich vor einer Entscheidung zu Covered Call prüfen?

Vermeide Scheingenauigkeit. Viele Marktbegriffe beschreiben Wahrscheinlichkeiten oder historische Muster; sie liefern weder eine Renditegarantie noch ersetzen sie die Prüfung eines konkreten Wertpapiers.

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