Andreas Stegmüller

Andreas Stegmüller

Gründer, Betreiber und Autor

Andreas Stegmüller wurde Anfang 1990 in der Nähe von Augsburg geboren – einer Stadt, in der er bis heute lebt und arbeitet. Als Technik‑Journalist, Finanzblogger und aktiver Trader vereint er drei Welten, die sich in seiner täglichen Arbeit auf natürliche Weise ergänzen.


Vom Wirtschaftsinformatiker zum Medienmacher

Nach dem Fachabitur begann Andreas ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Augsburg – ein Weg, der ihn zwar intellektuell forderte, ihm aber nicht das gab, was er wirklich suchte: sinnstiftende, kreative Arbeit mit einem echten Publikum.
Nach zwei Semestern zog er die Konsequenzen und entschied sich 2011 für eine Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print bei einem renommierten Münchner Verlagshaus.

Dort erlernte er das redaktionelle Handwerk von Grund auf: Texten, Redigieren, Terminplanung, Urlaubsvertretungen – ein informelles Volontariat, das seinen beruflichen Grundstein legte.



Hardwareluxx: Vom Forenmod zum CvD

Parallel zur Ausbildung schrieb Andreas für Hardwarelxx, ein bekanntes Computer‑Fachmagazin.
Was als ehrenamtliche Forenmoderation begann, entwickelte sich schnell zu einer ernsthaften journalistischen Tätigkeit: erste News auf der Startseite, dann eigene Testberichte – und die Erkenntnis, dass sich berufliche Ambitionen und persönliche Leidenschaft für Hardware und Technik perfekt decken.

Nach dem Abschluss der Ausbildung lehnte er das Volontärsangebot ab und stieg Vollzeit bei Hardwareluxx ein – einem der führenden deutschsprachigen Fachmedien für PC‑Hardware und übernahm schließlich die Rolle des Chefs vom Dienst.

In dieser Funktion verantwortet er bis heute das Redigieren von Beiträgen seiner Kollegen, die tägliche Themenplanung und -verteilung sowie die Berichterstattung in seinen Kernressorts: Notebooks, Komplett‑PCs und Custom‑Grafikkarten.
Das tägliche Nachrichten‑Geschäft rund um PC‑Hardware ist dabei seine liebste Aufgabe.



Der Weg an die Börse

Börsenerfahrungen sammelte Andreas – wie er selbst sagt – leider erst relativ spät, etwa ab 2016.
Der Einstieg verlief klassisch holprig: Binäre Optionen und die Martingale‑Strategie endeten nach wenigen Tagen mit dem gemeinsamen Entschluss, die Reißleine zu ziehen.

Doch das Thema ließ ihn nicht mehr los.
Er eröffnete ein reguläres Depot bei seiner Hausbank, investierte in erste Fonds und tauchte tief in die Welt der Indikatoren, Handelsstrategien und des CFD‑Handels ein.



Futures, Psychologie und ein eigener Stil

Mit wachsender Erfahrung reifte die Erkenntnis: Kurzfristiger Börsenhandel ist primär eine Frage der Psychologie und Wahrscheinlichkeiten – nicht von Glück.

Andreas wechselte deshalb in den Future‑Handel und entwickelte über die Jahre einen eigenen, disziplinierten Trading‑Stil, den er bis heute kontinuierlich verbessert.
Parallel baute er sein Langfristdepot systematisch aus: Weg von aktiv gemanagten Fonds, hin zu ETFs, einer persönlichen Rentenstrategie und einem sorgfältig zusammengestellten Portfolio aus Einzeltiteln – mit dem klaren Ziel einer möglichen Frührente.



Mission: Finanzielle Bildung für alle

Das Thema Altersvorsorge ist für Andreas eine echte Herzensangelegenheit.
Er sieht ein strukturelles Versagen im deutschen Bildungssystem und der staatlichen Versorgung: Der richtige Umgang mit Geld wird nicht gelehrt.

Viele Menschen wissen zwar um die Rentenlücke, ergreifen die Initiative aber zu spät – oder lassen sich von provisionsgetriebenen Beratern teuer beraten.
Mit TradingForFuture.de möchte Andreas genau das ändern: Mythen entkräften, Berührungsängste abbauen und aufzeigen, wie nachhaltige Geldanlage und Altersvorsorge auch mit kleinem Budget möglich sind.

Im Bereich Trading betrachtet er es als seine Aufgabe, ehrlich von realen Erfahrungen zu berichten – ohne die unrealistischen Versprechungen, mit denen fragwürdige Coaches die Szene durchsetzen.



Sein Credo:„Ich habe viel zu erzählen – und fange gerade erst an.“

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Fachgebiete

Qualifikationen: Journalist

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